Besuch in Brüssel und Strassburg

Besuchergruppe in Straßburg im Juli 208

Quelle: Europäische Union - EP 2018

Möchten Sie das Europäische Parlament und meine Arbeit als Europaabgeordnete näher kennenlernen? Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Sie sich selbst ein Bild von Europa, seinen Institutionen und Ihrem Abgeordneten machen. Das ganze Jahr über haben deshalb die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises die Möglichkeit, an den politischen Informationsfahrten sowohl nach Brüssel als auch nach Straßburg teilzunehmen. Wenn Sie Ihre Gruppe (Schulklasse, Ortsverband usw.) zu einem Besuch anmelden möchten, können Sie die Anfrageformulare nutzen. Sie können aber auch direkt Kontakt mit meinem Team in Neumarkt i.d.OPf. aufnehmen.

Aktuelle Fahrt-Termine 2018/ 2019 (Änderungen möglich)



Anmeldeformular Fahrten (PDF)

Brüssel

21. -  24. Februar 2019

Straßburg

14. -  16. März 2019
28. -  30. März 2019

 

Kontakt

Büro Neumarkt i.d. OPf.
Heidi Rackl
Tel. 09181-22641
Fax. 09181-21761
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Der Transport von lebenden Tieren sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb der EU unterliegt strengsten EU-Verordnungen. „Jeder Transport mit lebenden Tieren muss gesetzeskonform durchgeführt werden, jeder Tiertransport muss sachgerecht durchgeführt wird“, so der bayerische CSU-Europaabgeordnete und agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß.

Mit einem Jahr Verspätung ist im Jahr 2015 die letzte Agrarreform in Kraft getreten. Jetzt sollen über 10 Millionen landwirtschaftliche Betriebe erneut mit einer neuen Reform konfrontiert werden.

„Es ist mir unverständlich, warum in jeder Wahlperiode für die Landwirtschaft eine komplett neue Reform auf den Weg gebracht wird. Warum verunsichert man mit einer neuen Reform die Landwirte in Europa? Besser wäre es, Korrekturen an der bestehenden Agrarreform vorzunehmen. Die Vorschläge des Agrarkommissars führen außerdem dazu, dass wir uns immer mehr von der Gemeinsamkeit einer Europäischen Agrarpolitik entfernen“, so Albert Deß. „Dabei waren es gerade diese Gemeinsamkeiten der Agrarpolitik, die jahrzehntelang eine unverzichtbare Klammer des Europäischen Einigungsprozesses,“ so Albert Deß weiter.