Besuch in Brüssel und Strassburg

Besuchergruppe in Straßburg im Juni 2017 - (c) Europäische Union - EP 2017

Besuchergruppe in Straßburg im Juni 2017

Quelle: Europäische Union - EP 2017

Möchten Sie das Europäische Parlament und meine Arbeit als Europaabgeordnete näher kennenlernen? Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Sie sich selbst ein Bild von Europa, seinen Institutionen und Ihrem Abgeordneten machen. Das ganze Jahr über haben deshalb die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises die Möglichkeit, an den politischen Informationsfahrten sowohl nach Brüssel als auch nach Straßburg teilzunehmen. Wenn Sie Ihre Gruppe (Schulklasse, Ortsverband usw.) zu einem Besuch anmelden möchten, können Sie die Anfrageformulare nutzen. Sie können aber auch direkt Kontakt mit meinem Team in Neumarkt i.d.OPf. aufnehmen.

 

 

Aktuelle Fahrt-Termine 2017 (Änderungen möglich)

Brüssel
  • 09. - 12. November 2017
Luxemburg
  • 21. - 24. September 2017
Prag
  • 08. - 10. Oktober 2017
Straßburg
  • 05. - 07. Oktober 2017
  • 10. - 12. Dezember 2017

Anmeldung

Zur Anmeldung verwenden Sie bitte eines der folgenden Formulare oder kontaktieren das Büro in Neumarkt.

Anmeldeformular (Word Dokument)

Anmeldeformular (PDF Dokument)

Kontakt

Büro Neumarkt i.d. OPf.
Heidi Rackl
Tel. 09181-22641
Fax. 09181-21761
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

"Eine Patentierung von Tier- und Pflanzenarten darf es nicht geben", so eine langjährige Forderung von Albert Deß, die das Europäische Patentamt jetzt auch so entschieden hat.

Danach sind Pflanzen- und Tierarten, die ausschließlich durch biologische Züchtungsverfahren gewonnen werden, von der Patentierung ausgeschlossen. „Die biologische Zuchtarbeit ist eine bewährte landwirtschaftliche Praxis und keine neue Entdeckung“, bekräftigt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.

Eine zunehmend besorgniserregende Konzentration von Handelsketten in der EU stand im Mittelpunkt einer Parlamentsdebatte im Agrarausschuss. Abgeordnete des Agrarausschusses sowie drei Agrarminister setzten sich verstärkt für eine legislative Grundlage zur Stärkung der Landwirte in der Nahrungsmittel-versorgungskette ein.

„Wir brauchen faire, transparente und verbindliche Wettbewerbsregeln in der EU, um die dominante Position von Handelsketten im nationalen als auch regionalen Markt einzuschränken“, erklärte Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.