Besuch in Brüssel und Strassburg

Besuchergruppe in Straßburg im März 2014 - (c) Europäische Union 2014

Besuchergruppe in Straßburg im März 2014 - Quelle: Europäische Union 2014

Möchten Sie das Europäische Parlament und meine Arbeit als Europaabgeordnete näher kennenlernen? Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Sie sich selbst ein Bild von Europa, seinen Institutionen und Ihrem Abgeordneten machen. Das ganze Jahr über haben deshalb die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises die Möglichkeit, an den politischen Informationsfahrten sowohl nach Brüssel als auch nach Straßburg teilzunehmen. Wenn Sie Ihre Gruppe (Schulklasse, Ortsverband usw.) zu einem Besuch anmelden möchten, können Sie die Anfrageformulare nutzen. Sie können aber auch direkt Kontakt mit meinem Team in Neumarkt i.d.OPf. aufnehmen.

Aktuelle Fahrt-Termine 2016 und 2017 (Änderungen möglich)

Berlin
  • 22. - 24. Januar 2017
  • 25. - 27. Januar 2017
Brüssel
  • 13. - 16. Oktober 2016
Prag
  • 16. - 18. Oktober 2016
Straßburg
  • 03. - 05. Oktober 2016
  • 06. - 08. Oktober 2016
  • 27. - 29. Oktober 2016
  • 11. - 13. Dezember 2016
  • 16. - 18. März 2017
  • 15. - 17. Juni 2017
  • 05. - 07. Oktober 2017
  • 10. - 12. Dezember 2017

Anmeldung

Zur Anmeldung verwenden Sie bitte eines der folgenden Formulare oder kontaktieren das Büro in Neumarkt.

Anmeldeformular (Word-Version, 43kB)

Anmeldeformular (pdf-Version, 68kB)

Kontakt

Büro Neumarkt i.d. OPf.
Heidi Rackl
Tel. 09181-22641
Fax. 09181-21761
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemitteilungen

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„Das Umweltprogramm 2030 der Bundesumweltministerin ist ein zu pauschaler und absolut realitätsferner Eingriff in die Land- und Forstwirtschaft“, so der Europaabgeordnete Albert Deß. Gefordert wird dort eine grundsätzliche Umsteuerung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, verweist auf die bereits jetzt geltenden umfangreichen Vorschriften zum Tier-, Pflanzen- und Umweltschutz.

Die Empfehlung des WWF-Umweltverbandes, statt Palmöl-Importen mehr auf Pflanzenöle aus heimischer Erzeugung zurückzugreifen, begrüßt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion. „Es freut mich, dass manche Umweltverbände die Erzeugung der Biokraftstoffe nicht mehr an den Pranger stellen, denn es besteht keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Darüber hinaus müssen wir denjenigen Betrieben, die bereits in Biosprit-Anlagen investiert haben, die Planungssicherheit gewähren, “ erklärt der bayerische Agrarpolitiker Albert Deß.


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